Innere Medizin

WILLKOMMEN IN DER
INNEREN MEDIZIN

Die innere Medizin beschäftigt sich mit vielen verschiedenen Krankheitsbildern und Spezialgebieten. In der Privatklinik Kastanienhof steht Ihnen ein kompetentes Team zur Verfügung, das durch unterschiedliche Blickwinkel und im Rahmen von diversen Abklärungs- und Therapiemöglichkeiten die beste Lösung für Sie findet – damit Sie Ihren Rhythmus wieder finden!

VOM SYMPTOM
ZUR DIAGNOSE

Vom allgemeinen Unwohlsein bis hin zu schlimmen Schmerzen – Krankheitsbilder aus dem Bereich der inneren Medizin können vielfältige Symptome aufweisen. Wir helfen Ihnen bei der Abklärung und Behandlung Ihrer Erkrankung.

BRUST-
SCHMERZ,
ENGEGEFÜHL,
ANGINA
PECTORIS

> Durchblutungs- störungen der Herzkranzgefäße

Man spricht von einer koronaren Herzerkrankung mit Verengung der Gefäße. Klinisches Symptom ist Druckgefühl auf der Brust bei Belastung, die eine unbedingte kardiologische Abklärung notwendig machen.

> Kurzatmigkeit

Dieses Symptom kann sowohl durch Herz-, als auch durch Lungen- krankheiten bedingt sein.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Durch die entsprechende Abklärung wird die individuelle Therapie eingeleitet.

> Atemnot

Man hat das Gefühl, zu wenig Luft zu bekommen.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Aus der Reihe der ver- schiedensten Möglich- keiten für Atemnot wird mittels Lungenröntgen, Laboruntersuchungen und Herzultrasch­alluntersuchung der Ursache auf den Grund gegangen.

> Lungenentzündung

Hierbei handelt es sich um eine bakterielle Infektion der Lunge.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Antibiotische Therapie.

> Bronchitis

Dies ist eine Entzündung der kleinen und großen Bronchien.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Cortison und antibiotischer Therapie.

> Vorhofflimmer-arrhythmie

Dies ist eine Herzrhythmusstörung.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Sie muss in den allermeisten Fällen mit einer Blutverdünnung behandelt werden und zieht eine Frequenzkontrolle mit sich, die medikamentös durchgeführt wird. In weiterer Folge kann zum Erreichen eines normalen Sinusrhythmus auch eine elektrische Kardioversion in Kurznarkose durchgeführt werden.

> einzelne Extraschläge

Man unterscheidet zwischen supraventriculären und ventriculären Extraschlägen.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Mittels entsprechender EKG- sowie Langzeit-EKG-Untersuchung wird der Ursache auf den Grund gegangen, die eine entsprechende medikamentöse Therapie, manchmal auch eine intravenöse Therapie vonnöten macht.

> Arrhythmien

Diese bezeichnet Herzrhythmusstörungen im Allgemeinen. Man unterscheidet Reizbildungs- und Reizleitungsstörungen.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Diese werden mittels EKG, Langzeit-EKG und funktionellen Untersuchungen wie einem Belastungs-EKG näher untersucht und behandelt.

SCHWÄCHE,
TAUBHEITS-
GEFÜHL

> Muskelschwäche

Muskelschwäche bedeutet das Gefühl von schmerzhafter bzw. nicht ausreichender Kraft in den Muskeln. Dahingehend spielen Medikamente, eine Verletzung, Nervenleiden, aber auch Muskelkrämpfe und Magnesiummangel eine Rolle.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Diese wird interdisziplinär durch ein Team von Neurologen, Orthopäden und Internisten adäquat behandelt.

> Nervenschwächen

Nervenschwäche bedeutet Verletzungen des Nerves durch Unfall oder Entzündungen bzw. durch Schlaganfälle oder eine sogenannte Polyneuropathie z.B. durch eine Zuckererkrankung. Dahingehend arbeitet der Nerv nicht adäquat und es kommt zum Gefühl der Bamstigkeit, des Ameisenlaufens, das Empfinden für Wärme und Kälte wird schlechter.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Dieses kann mittels Infusionstherapie und entsprechenden interdisziplinären Behandlungsmodalitäten (Physiotherapie, neurologische Konsultation, Orthopäde) optimal therapiert werden.

> Knochen- und Wirbel- säulenbeschwerden

SCHMERZEN
IM BAUCH,
BECKEN,
AFTER

> Koliken/Bauch-schmerzen

Unter Koliken bezeichnet man sehr starke Schmerzen, die anfallsartig kommen und wieder gehen. Ursachen können Harnsteine, Darmerkrankungen oder Gallensteine sein. Bauchschmerzen implizieren eine Vielfalt von Möglichkeiten von Verdauungsstörungen, Reizdarm, Entzündungen im Magen-/Darmtrakt, aber auch Durchblutungsstörungen im Magen-/Darmbereich oder eine Bauchspeicheldrüsenentzündung können zu massiven Bauchschmerzen führen.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Durch die entsprechende Labor- und Ultraschalldiagnostik und durch entsprechende Schmerzmedikation und Infusionssserien können diese Koliken gut behandelt werden. Oft ist es notwendig, eine entsprechende Infusionstherapie und eine Abklärung mittels Gastroskopie und Koloskopie und Ultraschall durchzuführen.

> Juckreiz

Juckreiz bedeutet, dass nach dem Stuhlgang ein Juckreiz im Bereich des Afters besteht. Ursachen können entzündliche Veränderungen, aber auch lokale Erkrankungen der Haut und selten auch Wurmerkrankungen sein.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Koloskopie, entsprechende Stuhluntersuchung und dermatologische Untersuchung.

> Verstopfung

Dies bedeutet eine sehr seltene Stuhlfrequenz mit und ohne Beschwerden im Sinne von Schmerzen.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Es wird nach entsprechender Labordiagnostik eine sanfte Koloskopie zur weiteren Abklärung durchgeführt.

> Reizdarm

Als Reizdarm bezeichnet man eine Erkrankung des Magen-/Darmtraktes, die keine organische Ursache hat und oft mit Stuhlunregelmäßigkeiten und Wechselstühlen, Koliken und Bauchschneiden sowie auch vegetativer Symptomatik, Schweißausbrüchen einhergeht.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Da der Reizdarm eine Ausschlussdiagnose ist, müssen eine Gastroskopie und eine Koloskopie mit Stufenbiopsien durchgeführt werden.

GEWICHTS-
VERLUST

> Magen-/ Darmerkrankungen

Die möglichen Ursachen sind Polypen, Magengeschwüre, Schleimhautentzündungen des Dickdarms. 

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Mittels entsprechender endoskopischer Abklärung (Gastroskopie, Koloskopie, aber auch Oberbauch-Sonographie oder Computer-Tomographie) wird die entsprechende Abklärung eingeleitet und durch eine histologische Gewinnung von Gewebe näher definiert und entsprechend behandelt.

> Schilddrüsen- überfunktion

Man spricht von einer Hyperthyreose. Diese geht oft mit Schwitzen, Gewichtsverlust, Herzrhythmusstörungen, Schlaflosigkeit und innerlicher Unruhe einher. 

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Mittels Laborkontrolle und Schilddrüsen-Sonographie erfolgt die Bestimmung der Schilddrüsenwerte und danach kann eine medikamentöse Therapie die Symptome lindern bzw. auch beseitigen.

> Blutzuckererkrankung (Diabetes)

Durch einen Mangel an Insulin kommt es zu einem relativen Überschuss an Blutzucker, der nicht mehr adäquat abgebaut wird. Durch die Erhöhung des Blutzuckers kommt es zu Mundtrockenheit, Gewichtsverlust, Sehstörungen, Infektneigung, Nierenschwäche, vorzeitiger Gefäßverkalkung. Oftmalige Ursache ist Übergewicht, wenig Bewegung, viel Stress, aber auch eine genetische Komponente spielt eine Rolle. Prinzipiell unterscheidet man einen juvenilen Diabetes im Jugendalter, der insulinpflichtig bleibt und einen nicht insulinpflichtigen Diabetes, sogenannter Alterdiabetes, der medikamentös mittels Tabletten und nicht primär mit Insulin behandelt wird.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Insulin (juveniler Diabetes) bzw. Medikamente (Altersdiabetes).

> Blutsalzentgleisungen

Durch Störungen der Elektrolyte, Natrium, Kalium, Chlorid, Magnesium und Calcium kann es zu verschiedensten Symptomen kommen, wie Kopfweh, Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Wasser in den Beinen. Ursachen können aber auch medikamentöse Therapien sein.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Mittels exakter Labordiagnostik und Ultraschalluntersuchungen wird die Ursache sehr schnell herausgefunden und dann individuell behandelt.

ÜBELKEIT,
ERBRECHEN

> Magengeschwür > Reizdarm

Als Reizdarm bezeichnet man eine Erkrankung des Magen-/Darmtraktes, die keine organische Ursache hat und oft mit Stuhlunregelmäßigkeiten und Wechselstühlen, Koliken und Bauchschneiden sowie auch vegetativer Symptomatik, Schweißausbrüchen einhergeht.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Da der Reizdarm eine Ausschlussdiagnose ist, müssen eine Gastroskopie und eine Koloskopie mit Stufenbiopsien durchgeführt werden.

> neurologische Erkrankungen > Blutsalzentgleisungen

Durch Störungen der Elektrolyte, Natrium, Kalium, Chlorid, Magnesium und Calcium kann es zu verschiedensten Symptomen kommen, wie Kopfweh, Schwindel, Herzrhythmusstörungen, Wasser in den Beinen. Ursachen können aber auch medikamentöse Therapien sein.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Mittels exakter Labordiagnostik und Ultraschalluntersuchungen wird die Ursache sehr schnell herausgefunden und dann individuell behandelt.

> Medikamenten- nebenwirkung

Durch verschiedene Schmerzmittel kommt es z.B. zu Reizungen im Bereich des Magen-/Darmtraktets, vor allem bei sogenannten nicht steroidalen Antirheumatika (z.B. Diclofenac, Mephenaminsäure, Metamizol). Gelegentlich können aber auch opiathaltige Medikamente (Tramadol, Buprenorphin, Fentanyl) Übelkeit, Erbrechen und auch Verstopfung bewirken.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Therapiemöglichkeiten bestehen darin, dass durch eine exakte Medikamentenanamnese und eine medikamentöse Umstellung sowie durch eine Infusionstherapie zur Linderung der Übelkeit und Neueinstellung der Schmerztherapie interdisziplinär vorgegangen wird.

DURCHFALL,
VERSTOPFUNG

> Reizdarm

Als Reizdarm bezeichnet man eine Erkrankung des Magen-/Darmtraktes, die keine organische Ursache hat und oft mit Stuhlunregelmäßigkeiten und Wechselstühlen, Koliken und Bauchschneiden sowie auch vegetativer Symptomatik, Schweißausbrüchen einhergeht.

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Da der Reizdarm eine Ausschlussdiagnose ist, müssen eine Gastroskopie und eine Koloskopie mit Stufenbiopsien durchgeführt werden.

> Darmpolypen

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Mittels entsprechender endoskopischer Abklärung (Gastroskopie, Koloskopie, aber auch Oberbauch-Sonographie oder Computer-Tomographie) wird die entsprechende Abklärung eingeleitet und durch eine histologische Gewinnung von Gewebe näher definiert und entsprechend behandelt.

> Entzündungen der Magen- und Darm- schleimhaut

BEHANDLUNGS-MÖGLICHKEITEN:

Mittels entsprechender endoskopischer Abklärung (Gastroskopie, Koloskopie, aber auch Oberbauch-Sonographie oder Computer-Tomographie) wird die entsprechende Abklärung eingeleitet und durch eine histologische Gewinnung von Gewebe näher definiert und entsprechend behandelt.

IHRE
VORTEILE

01

SPEZIALIST IN KONSERVATIVER MEDIZIN

In der Privatklinik Kastanienhof werden Sie durch Belegärzte behandelt,
die Spezialisten in konservativer (also nicht operativer) Medizin sind.
Vielfältige Therapieformen führen zumeist auch ohne Operationen zum
gewünschten Erfolg.

02

GANZHEITLICHE BETREUUNG

In der Privatklinik Kastanienhof wird der Mensch als Ganzes betrachtet: Körper und Geist stehen stets im Einklang. Viele Symptomatiken können nur durch eben diese ganzheitliche Betreuung behandelt werden.

03

INTERDISZIPLINÄR

Die Orthopädie ist in der Privatklinik Kastanienhof der Bereich der Schmerztherapie: Ein kompetentes Team mit unterschiedlichen Blickwinkeln und individuellen Behandlungsformen führen zum Erfolg.

04

UMFANGREICHES ZUSATZANGEBOT

Neben der medizinischen Betreuung in der Orthopädie steht Ihnen auch noch ein breit gefächertes Angebot an Zusatzleistungen zur Verfügung, die Geist und Körper betreffen und zur schnelleren Genesung beitragen.

05

OPERATIVE LÖSUNGEN

Sollten konservative Behandlungsmethoden wider Erwarten nicht zum gewünschten Erfolg führen, kann unser kompetentes Ärzteteam Sie auch zu operativen Eingriffen beraten und ggf. selbst durchführen.